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Verkehrsknoten

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Ferdinand von Rüden

Verkehrsknoten Nürnberg

112 Seiten mit 281 Abbildungen
300 x 210 mm
ISBN: 978-3-88255-2
Artikel-Nr.:248
[2010]
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Mit der Eröffnung der Ludwigsbahn zwischen Nürnberg und Fürth im Jahre 1835 begann in Deutschland das Zeitalter der Eisenbahn und damit auch der beispiellose Start in eine umwälzende neue Epoche des Verkehrswesens. Die Wiege der deutschen Eisenbahn hat sich seitdem zu einem sehr bedeutsamen und hoch interessanten Kreuzungspunkt aller Verkehrsträger entwickelt.

In diesem Band unserer erfolgreichen Buchreihe würdigt der langjährig vor Ort lebende Autor Ferdinand von Rüden die ausgesprochene Vielfalt dieses regional, bundesweit und international wichtigen Verkehrsknotens. Dabei werden immer wieder auch die engen betrieblichen Verflechtungen der in gepflegter Konkurrenz zueinander stehenden Nachbarstädte Nürnberg und Fürth deutlich.

Das Buch spannt einen kenntnisreichen und äußerst spannenden Bogen vom ADLER bis in die siebziger Jahre. Sorgfältig ausgewählte und meist bisher unveröffentlichte Fotos dokumentieren die be­trieb­liche Vielfalt und unterstreichen den hohen Stellenwert von Nürnbergs öffentlichen Trans­portmitteln im Wandel der Zeit. Die hier verkehrenden Eisenbahnen, Straßenbahnen, Omni­bus­se, Flugzeuge, Schiffe und „Pegnitzpfeile“ – als jüngstem Verkehrsträger in der Noris – vermitteln dem interessierten Leser einen lebendigen Eindruck vom abwechslungsreichen Alltagseinsatz.

Der Exkurs im Anhang des Buches lädt Sie ein in das Ver­kehrs­museum und erinnert bildlich an die glanzvollen Feier­lichkeiten zu den runden Geburtstagen der deutschen Eisenbahn, die 1935, 1960 und 1985 in Nürnberg ausgerich­tet wurden.

(...) Das Buch setzt sich mit dem Verkehrsknoten Nürnberg von 1835 bis in die frühen 1980er auseinander, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf der Zeit von den 1930ern bis 1970ern liegt. Eisenbahnfreunde kommen durch die vielschichtigenThemen und die reiche Bebilderung voll auf ihre Kosten, während Schiff und Flugzeug mit nur 9 Seiten nur eine untergeordnete Rolle spielen. Zahlreiche sehenswerte Fotografien - ausnahmslos in schwarz-weiß - zeigen das Betriebsgeschehen in und um Nürnberg. Auch einige Auszüge des berühmten Reichsbahn-Kalenders wurden abgedruckt. Besonders erwähnenswert sind zudem die im ganzen Buch zu findenden Luftaufnahmen vom Kriegsende 1945. Aus Sicht des Eisenbahnfans entstand dadurch ein schöner Blick auf den Verkehrsknoten Nürnberg. (www.elektrolok.de, 2010)


 (...) Mit diesem Buch hat der Autor seiner Heimatstadt und dem benachbarten Fürth ein würdiges Denkmal zur Verkehrsgeschichte gesetzt. (ferpress-aktuell, 8-2010)


Im 175. Jahr der Eröffnung der ersten deutschen Eisenbahn in Nürnberg legt der Verlag ein weiteres Exemplar seiner Reihe über große deutsche Städte vor, die als Knotenpunkt die Entwicklung des Schienenverkehrs in der jeweiligen Region wesentlich beeinflusst haben. (...) Wie üblich bei den Büchern dieser Reihe sind die Texte kurz, aber informativ. Die exzellente Bildauswahl wird durch Tabellen, Streckenkarten, Fahrpläne und Faksimiles von Plakaten und anderen Vorlagen ergänzt. Besonders reizvoll die Wiedergabe von Blättern alter Reichsbahnkalender. (Freie Bahn, Hannover, 2010, Wolfgang Schacht)


(...) Mit dem Autor Ferdinand von Rüden konnte für den nunmehr im 13. Band erschienenen Buchreihe ein kompetenter, lange vor Ort lebender Fachmann gefunden werden, der den überregional bedeutenden Verkehrsknoten in der Frankenmetropole Nürnberg doch recht erfolgreich würdigt. In insgesamt 13 Kapiteln aufgegliedert, erfährt der Leser von den Anfängen des Adler über die Reichsbahnzeit bis zum Bundesbahngeschehen der 70er Jahre alles über die Eisenbahn, aber auch über Luft- und Schifffahrt sowie dem Straßenverkehr insbesondere auf Straßenbahngleisen und dem Busverkehr. (...) Dabei kommen meist bislang unveröffentlichte Fotos in sehr guter Qualität zur Abbildung, welche die enorme Vielfalt an unterschiedlichen Verkehrsmitteln hervorragend vermitteln. (...) (Der Schienenbus 5-2010, ga)

Ferdinand von Rüden

Portrait

Ferdinand von Rüden verbrachte seine Kindheit und Jugend in Frankfurt. Nach Stationen in Worms und München lebt er heute in Nürnberg.

Seit mehr als dreißig Jahren dokumentiert er mit Fotos und Beiträgen das Verkehrsgeschehen, vornehmlich im Bereich der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. Seine beim EK-Verlag  erschienenen Bücher weisen ihn als fundierten Kenner verkehrsgeschichtlicher Themen aus, denen er sprachlich seine ganz persönliche Handschrift verleiht.

Sein Interesse an Bahnen, Bussen und Flugzeugen reifte schon in jungen Jahren. Die faszinierende Formensprache der Wirtschaftswunderjahre mit ihrem ästhetischen Erscheinungsbild begeistert unseren Autor bis heute.

 

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