Eisenbahn-Geschichte
Die etwa 100 km lange Teutoburger Wald-Eisenbahn zwischen Ibbenbüren und Hövelhof erschließt das nordöstliche Westfalen, und gehört zu den längsten nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland. Viele Jahre lang war sie für den Personen- und Güterverkehr in der Region unverzichtbar, doch der ungleiche Wettbewerb zwischen Schiene und Straße erzwang bis 1978 auch hier die schrittweise die Aufgabe des Schienenpersonenverkehrs. Nach mehrfachen Eigentümerwechseln in der jüngeren Vergangenheit wurde 2010 schließlich der Fortbestand der gesamten Strecke in Frage gestellt. Zu einer Stilllegung kam es in dieser schwierigen Situation aber nicht. Inzwischen bestehen sogar gute Chancen, dass die Gesamtstrecke neben ihrer Funktion als Güterverkehrstrasse zukünftig auch durchgehend wieder von Reisezügen befahren wird.
- Die Vorgeschichte
- Bau und Eröffnung der Teutoburger Wald-Eisenbahn
- 125 Jahre wechselvolle Eisenbahngeschichte
- Betriebsstellen der Teutoburger Wald-Eisenbahn
- Fahrzeuge der Teutoburger Wald-Eisenbahn
- Aus der Unfall- und Schadenstatistik
- Geschichten aus dem Bahnalltag
- Verkehrsentwicklung im Lauf der Jahrzehnte
- Die Eisenbahn kehrt zurück – Reaktivierung für den SPNV
- Nostalgieverkehr auf der TWE
- Quellenangaben
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