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Eisenbahn-Geschichte

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Klaus Scherff

Trümmerbahnen in Deutschland

ca. 250 Seiten mit ca. 250 Abbildungen
210 x 297 mm
ISBN: 978-3-8446-6408-9
Artikel-Nr.:6408
erscheint Sommer 2018

auf den Merkzettel
Zzgl. Versandkosten / inkl. gesetzl. MwSt.

Über 400 Millionen Kubikmeter Trümmer lagen zu Kriegsende in den deutschen Städten. Mit dem Mut der Verzweiflung gingen unsere Eltern und Großeltern daran, den überall herumliegenden Schutt zu beseitigen. Der Beruf der „Trümmerfrau“ wurde geboren, notgedrungen. Denn männliche Arbeitskräfte fehlten an allen Ecken und Enden. Über 5 Millionen Männer waren im Krieg geblieben.

Den Abtransport der Schuttmassen besorgten Feldbahnen, bereits bekannt von Großbaustellen und dem Bergbau. Sie konnten auf schmalspurigen Gleisen mit Dampflokomotiven betrieben werden, für die trotz einiger Schwierigkeiten Holz, Kohle und Wasser herangeschafft werden konnten – so entstanden die Trümmerbahnen.

Für die Neubearbeitung dieses Titels wurde der Darstellungsrahmen stark erweitert und vertieft. Auch der Wandel von Zeit und Methoden über die langen Jahre des Trümmerräumens in Deutschland wurde eingearbeitet. Als ab etwa 1947 genügend Dieseltreibstoff zur Verfügung stand, kamen auf den Trümmerbahnnetzen neben Dampfloks auch diverse Diesellokomotiven zum Einsatz.

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