Nahverkehr

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Volkhard Stern

Büssing-Busse bei Bahn und Post

112 Seiten, davon 32 Seiten in Farbe mit ca. 160 Abbildungen
300 x 210 mm
ISBN: 978-3-8446-6863-6
Artikel-Nr.:6863
[2020]
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Bahn und Post waren auf dem Omnibussektor die größten Einzelkunden der legendären Nutzfahrzeugmarke Büssing. Während die Reichspost bereits vor dem Zweiten Weltkrieg eine beachtliche Büssing-Flotte besaß und diese ab 1949 mit den neuen Trambussen und später mit richtungsweisenden Neukonstruktionen deutlich ausweitete, konnte die Reichsbahn vor 1939 nur wenige Wagen mit der berühmten „Spinne“ an der Front in Dienst stellen.

Erst die junge Bundesbahn beschaffte in den fünfziger und sechziger Jahren große Stückzahlen aus den Braunschweiger Werkshallen. Die gelben Post- und die roten Bahnbusse wurden noch bis zum Ende der eigenständigen Busproduktion von Büssing in den Jahren 1971/72 in einer breiten Typenvielfalt geliefert. Atmosphärisch dichte Einsatzfotos der „Büssing-Löwen“ bei den beiden Staatsunternehmen prägen das neue EK-Buch.  

  • Vorwort
  • Büssing-Busse bei der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft
  • Büssing-Busse bei der Deutschen Bundesbahn
  • Büssing-Busse bei der Bundesbahn in Farbe
  • Büssing-Busse bei Privatbahnen in Farbe
  • Büssing-Busse bei Privatbahnen
  • Büssing-Busse bei der Deutschen Reichspost
  • Büssing-Busse bei der Deutschen Post und bei der Bundespost
  • Büssing-Busse bei der Deutschen Bundespost in Farbe
  • Büssing-Busse bei der Deutschen Bundespost
  • Büssing-Lieferungen
  • Abkürzungsverzeichnis

... Zu  den  Aufnahmen  zählen  zu  allererst  Bilder  aus  dem  Einsatz  der  Busse.  Werksaufnahmen  und  die Wiedergabe  von  Werbeanzeigen  ergänzen  den  Bestand  dort,  wo  sich  sonst  Dokumentationslücken aufgetan hätte. Diese  Entscheidung  war  gut  und  richtig,  denn  sie  macht  den  Titel  zum  einen  abwechslungsreich  und stellt unbewusst auch gegenüber, wie Hersteller und Dritte die Fahrzeuge sahen oder sehen wollten. DieWahl einer Perspektive oder des Lichteinfalls ist bei professionellen Fotografen schließlich eine bewusste Entscheidung, die viel über sie oder ihn wie auch den Zweck der Aufnahme verrät. Typisch  für  den  Eisenbahn-Kurier  und  damit  auch  ein  stichfester  Grund,  warum  Autoren  ihn  gern  als Partner  für  solche  Projekte  wählen,  ist  die  gute  Papierqualität,  die  eine  gute  Reproduktion  der historischen  Aufnahmen  erst  möglich  machen.  Dazu  gehört  natürlich  auch  der  gesamte  Prozess  der Bildaufbereitung vor Drucklegung. Dieser  Band  macht  da  ebenfalls  keine  Ausnahme  und  reiht  sich  lückenlos  in  die  Reihe  anderer Druckerzeugnisse ein, die wir schon aus dem EK-Verlag vorgestellt haben. Wir dürfen bei diesen Zeilen schließlich auch nicht vergessen, dass selbst die jüngsten Aufnahmen, die es hierhin geschafft haben, schon fast fünfzig Jahre alt sind

(aus Trainini - Praxismagazin Spurweite Z/August 2020)

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