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Eisenbahnatlas Italien und Slowenien

192 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen
235 x 275 mm
Grundmaßstab 1:300.000, zahlreiche Detailkarten 1:50.000 bzw. 1:100.000
Artikel-Nr.:3055
[2010]
Legende in deutsch, englisch, französisch und italienisch
Artikel momentan vergriffen

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Italien – ein beliebtes Urlaubsziel, aber auch ein faszinierendes Bahnland. Neben dem vom Netzbetreiber RFI verwalteten Staatsbahnnetz wecken diverse Privatbahnen das Interesse – vom umfangreichen Netz der Ferrovie Nord Milano bis hin zu Schmalspurbahnen in Kalabrien, Apulien, Sizilien oder auf Sardinien. In den letzten Jahren hat Italien seine Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsstrecken zielstrebig ausgebaut. Zum Fahrplanwechsel 2008 ging die Schnellfahrstrecke Mailand – Bologna in Betrieb, Ende 2009 wird eine durchgehende Nord-Süd-Achse von Turin über Mailand – Bologna – Florenz – Neapel bis Salerno zur Verfügung stehen.

Auch der Schienennahverkehr erlebt überall in Italien seine Renaissance. In Mailand wurde die „Passante“, eine unterirdische Stadtquerung ähnlich der S-Bahn-Stammstrecke München, vollendet, im Raum Neapel erlebt eine lange stillgelegte Schmalspurbahn ihre Wiederauferstehung als Metro, Perugia hat mit einer seilbetriebenen Minimetro neue Akzente gesetzt, Bergamo baut Stadtbahnstrecken in die Vororte auf Trassen ehemaliger Privatbahnen – nur einige Beispiele von vielen.

Italien liegt an den Korridoren Rotterdam – Genua, Berlin – Palermo und Lyon – Budapest. Zahlreiche Ausbaumaßnahmen kommen hier nicht zuletzt dem Güterverkehr zugute. Im Gange sind der nahezu komplette Neubau der Achse Genua – Ventimiglia, der zweigleisige Ausbau Verona – Bologna im Zuge der Brennerachse, die Ertüchtigung der Adria-Küstenstrecke Bologna – Bari (durchgehende Zweigleisigkeit, streckenweise Neutrassierung), der Ausbau der Querverbindung Neapel – Foggia, der Ausbau der sizilianischen Hauptstrecke Messina – Palermo und vieles mehr. Zahlreiche Güterverkehrszentren und Umschlagterminals wurden in den letzten Jahren erweitert oder neu gebaut, weitere sind in Planung bzw. im Bau – im Kartenbild selbstverständlich erfasst.

Zusammen mit Italien wird auch das slowenische Eisenbahnnetz in dem neuen Atlas dargestellt – eine sinnvolle Ergänzung, die das Kartenmaterial der europäischen Eisenbahnen zwischen Flensburg und Palermo komplettiert.

Wie gewohnt übernimmt der Eisenbahnatlas Italien/Slowenien das bekannte und eingeführte Kartenbild mit den bekannten Signaturen aus den anderen SCHWEERS + WALL-Atlanten. Stillgelegte Strecken sind ebenfalls erfasst und dargestellt, Erläuterungen zu Privatbahnen und technischen Besonderheiten ergänzen die einzelnen Kartenseiten.

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