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Führerstandsmitfahrten "Die schönsten Bahnstrecken Deutschlands"
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Artikel-Nr.:80096
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Führerstandsmitfahrten

München – Mittenwald

Strecke: München - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald

Länge: 118 km

Tag der Fahrt: 1. August 1995, RB 3609, 9.00 Uhr ab München

Streckenbeschreibung:
Die Strecke führt aus dem Zentrum der Millionenstadt München bis an den Fuß des höchsten Berges in Deutschland. Abgesehen vom S-Bahn-Verkehr, der bis Tutzing reicht, liegen zwischen Abfahrts- und Endbahnhof weiter 10 Stationen. In Garmisch-Partenkirchen besteht Anschluß an die Außerfernbahn nach Reutte in Tirol sowie zur Bayrischen Zugspitzbahn. Klais, das kleine Dörfchen zwischen Garmisch-Partenkirchen udn Mittenwald, ist mit 933 m der höchstgelegene IC-Bahnhof Deutschlands. Die Strecke selbst erreicht ihren Scheitelpunkt kurz vor Mittenwald bei 96 8m, der Bahnhof des Geigenbauerortes liegt dagegen schon wieder 54 m tiefer.


München - Nürnberg

Tag der Fahrt: 27. September 1999, ICE 826 Joseph von Frauenhofer ab München 10.29 Uhr

Eröffnung der Strecke: München - Ingolstadt: 14.11.1867, Ingolstadt – Treuchlingen: 12.04.1870, Treuchlingen – Pleinfeld: 02.10.1869, Pleinfeld – Schwabach: 01.10.1849, Schwabach – Nürnberg: 01.04.1849

Länge: 199 km

Besonderheiten: Die Fahrt von München über Ingolstadt nach Nürnberg verläuft noch auf einer der in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts gebauten Strecke, die in einem Bogen über Treuchlingen nach Nürnberg führt. Obwohl schon 1863 in einer Studie der damaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen eine direkte Verbindung zwischen Nürnberg und München gefordert wurde, dauerte es bis 1983, ehe dieser Plan wieder aufgegriffen wurde. Die neue Streckenführung, die im Jahre 2003 fertiggestellt wurde, überquert in Ingolstadt dreigleisig die Donau und führt dann durch den Naturpark Altmühltal auf einer 83 km langen Neubaustrecke größtenteils entlang der Bundesautobahn A9 nach Nürnberg.


München –  Salzburg

Strecke:  München - Freilassing - Salzburg

Tag der Fahrt: 17. August 2011, Abfahrt 13.42 ab München Hbf, Zug RE 79021

Eröffnung der Strecke: Die Strecke wurde in mehreren Abschnitten eröffnet: München - Großhesselohe am 24. Juni 1854, Großhesselohe - Rosenheim am 31. Oktober 1857, Rosenheim - Traunstein am 7. Mai 1860, Traunstein - Grenze bei Salzburg am 1. August 1860

Länge: 153 km

Streckenbeschreibung:
Besonderheiten: Die Strecke München - Freilassing - Salzburg ist Teil der ,,Bayerischen Maximiliansbahn" Ulm - Augsburg - München - Grenze bei Salzburg. Die Züge der Relationen München - Salzburg und München - Kufstein (- Innsbruck) benutzen zwischen München und Rosenheim denselben Streckenabschnitt. Der Teilabschnitt (Salzburg -) Freilassing - Rosenheim (- Kufstein - Innsbruck) wird von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) als innerösterreichischer Streckenabschnitt der Verbindung Salzburg - Innsbruck benutzt. Am 8. Februar 1982 wurde bei Rosenheim eine Verbindungskurve zwischen beiden Strecken in Betrieb genommen, damit diese ÖBB-Züge in Rosenheim nicht mehr ,,Kopfmachen" müssen.


Lindau – Kempten – München

Strecke: Lindau - Immenstadt - Kempten - Kaufbeuren - Buchloe - München

Länge: 220 km

Tag der Fahrt: 15. Oktober 1999, RE 21235 ab Lindau 12.45 Uhr, an München 15.30 Uhr

Streckenbeschreibung:
Die Fahrt von Lindau über Kempten nach München verläuft bis zum Buchloe noch auf der Mitte des vorigen Jahrhunderts gebauten "Ludwig-Süd-Nord-Bahn", der ersten bayerischen Fernbahn. Diese verband auf einer Strecke von 560 km das nördlichere Hof über Nürnberg, Augsburg und Kempten mit Lindau im Süden. Auch der prächtige Lindauer Inselbahnhof, direkt am Bodensee gelegen, entstand zu dieser Zeit. Die landschaftlich äußerst reizvolle Strecke erklimmt nach der Ausfahrt aus Lindau zunächst in engen Kurven die Höhen des Allgäus (390 Höhenmeter sind bis zur Wasserscheide zwischen Donau und Rhein zu überwinden). Entlang der Allgäuer Alpen, vorbei am Alpsee und Immenstadt erreicht der Zug dann Kempten, die "Metropole des Allgäu". Von hier aus führt die Strecke weiter über Kaufbeuren nach Buchloe, wo der Zug die Trasse verlässt, um in östlicher Richtung über Kaufering und Geltendorf schließlich den Münchner Hauptbahnhof zu erreichen.


Bayerische Zugstpitzbahn

Strecke: Garmisch – Grainau – Zugspitzblatt

Tag der Fahrt: 6. Juli 2001

Eröffnung der Strecke: Garmisch – Grainau (Reibungsstrecke) und Grainau – Eibsee (Zahnstangenstrecke): 19.12.1929, Eibsee – Schneefernerhaus: 08.07.1930, "Rosi-Tunnel" zum Bhf. Zugspitzplatt: 15.01.1988

Länge: 19 km

Besonderheiten:
Mit fast 3.000 m ist die Zugspitze Deutschlands höchster Berg mit einem einmaligen Panorama der Bergwelt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Bemühungen, die Zugspitze mittels einer Eisenbahnlinie touristisch zu erschließen, bereits im Jahre 1907 begannen. Nachdem im Jahr 1926 von Östereich aus eine Kabinenselbahn in Betrieb ging, entschied man sich auf bayerischer Seite 2 Jahre später zum Bau der heutigen Zugspitzbahn. Auf der Talstrecke von Garmisch nach Grainau erfolgt der Zugverkehr in reinem Adhäsionsbetrieb. Der für die Bahnstrecke erforderliche Einsatz von Zahnradlokomotiven (ab 1954 Zahnradtriebwagen) beginnt ab dem Umsteigebahnhof Grainau. Auf der folgenden 11,5 km langen Strecke Grainau - Zugspitzplatt wird ein Höhenunterschied von 1.838 m überwunden. Zu Einsatz auf dem 1.000-mm-Schmalspurgleis kommt das System der Riggenbach'schen Zahnstange. Die letzte größere bauliche Verädnerung erfolgte 1988 mit der Fertigstellung des 975 m langen "Rosi-Tunnel" sowie des neuen Gletscherbahnhofs Zugspitzblatt (2.588 m.ü.d.M.), der direkt im Zentrum des Skigebiets liegt.


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