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                <title>Online-Shop des Eisenbahn-Kuriers/Aktion %/EXTRABLÄTTER/EXTRABLATT - BuchArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie EXTRABLATT - Buch</description>
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            <title>Online-Shop des Eisenbahn-Kuriers/Aktion %/EXTRABLÄTTER/EXTRABLATT - BuchArtikel</title>
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                <title>Gläserne Züge 19,80 €</title>
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                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 20:06:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6053-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Im Januar 1937 verkehrte der erste elektrische Aussichtstriebwagen über die Mittenwald­bahn. Für Ausflugszwecke hatte die DRG zu­nächst zwei einzeln fahrende Triebwagen bei der Heidelberger Waggonfabrik Fuchs bauen lassen. Das EK-Buch schildert die tech­nische Ausstattung, die Umbauten und die Einsatz­ge­schichte der ab 1940 als ET 91 bezeichneten&amp;nbsp;Fahrzeuge. Nachdem ET&amp;nbsp; 91 02 in den Kriegswirren 1943 in München verbrannt war, konnte der ET 91 01 nach seiner Aufarbeitung ab Sommer 1949 wieder in Betrieb genommen werden und erwarb sich über fast 50 Jahre eine große Fange­meinde. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erstmals wird aus­führlich über die Unter­suchungen des Geschäftsbereichs Fern­verkehr der DB AG zur Wiederherstellung des Fahrzeuges im Jahr 1996 und die Planungen für Ersatz­fahr­zeuge berichtet. Nicht vergessen sind die drei Aussichtstriebwagen mit diesel-hydraulischem Antrieb, die für nicht elektrifizierte Strecken in den Jahren 1936 und 1939 ebenfalls bei Fuchs in Heidelberg beschafft wurden und für attraktive Tagesausflüge an Rhein, Mosel und Ahr sowie im Sauerland und der Sächsischen Schweiz vorgesehen waren. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Das Bw Falkenberg (Elster) 19,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/eisenbahn-geschichte/Das-Bw-Falkenberg-Elster.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:00:54 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6428-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Falkenberg (Elster), im Landkreis Elbe-Elster zwischen Leipzig und Cottbus gelegen, trägt mit einem Flügelrad das Symbol der Eisenbahn seit 1963 im Stadtwappen. Dies unterstreicht die immense Bedeutung des Verkehrsträgers Eisenbahn für diese Stadt, die, als Knotenpunkt der Strecken Halle/Leipzig – Cottbus, Jüterbog – Riesa/Coswig sowie Elsterwerda-Biehla – Lutherstadt Wittenberg, gleich über zwei große Bahnbetriebswerke verfügte. Die Aufgaben dieser Bahnbetriebswerke bestanden sowohl in der Bespannung von Reisezügen auf den Hauptbahnen, von Personenzügen auf den Nebenbahnen und von Güterzügen aller Art. Entsprechend vielseitig waren die in Falkenberg (Elster) beheimateten Baureihen schon zu Dampflokzeiten : 03, 23.10, 38.10-40, 41, 50, 52, 52.80, 55.25-56, 56.20-30, 744-13, 83, 86, 89.62, 91.64 und 94.5-8. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits in den sechziger Jahren begann in den Betriebswerken der Traktionswechsel auf Diesellokomotiven, zunächst mit den Rangierloks der Baureihe V 60, später kamen die sowjetischen Großdiesellokomotiven der Baureihen V 120, 130, 131 und 132 nach Falkenberg (Elster). Nicht weniger als 54 Maschinen der Baureihe 132 befanden sich zeitgleich im Bw Falkenberg im Einsatzbestand, dennoch hielten sich hier auch einzelne Altbau-52 und 52.80 noch bis in die achtziger Jahre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch blickt zurück auf die interessante Geschichte des Eisenbahnknotenpunktes Falkenberg (Elster) und seiner beiden großen Bahnbetriebswerke, deren Fahrzeuge und Leistungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Eisenbahnchronik Münsterland 29,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/eisenbahn-geschichte/Eisenbahnchronik-Muensterland.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:38:16 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6423-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Das Münsterland zwischen dem Teutoburger Wald im Nordosten, der Lippe im Süden und der Grenze zu den Niederlanden im Westen war in früheren Jahren durch die Eisenbahn recht gut erschlossen. Neben den beiden in Nord-Süd-Richtung über Münster führenden Hauptbahnen nach Emden und Hamburg führte eine weitere bedeutende Strecke über Coesfeld, Rheine und das Oldenburger Land bis nach Wilhelmshaven. Letztere hat die Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte ebenso nicht überlebt wie eine Reihe von Neben- und Kleinbahnen, die einst die zahlreichen vielfach landwirtschaftlich geprägten Ortschaften erschlossen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;An ihre Stelle trat ein gut ausgebautes Straßennetz und der Glaube, man könnte auf die Eisenbahn im Flächenbereich weitgehend verzichten. Und so ist heute nicht einmal der Großstadt Münster eine Ladestelle für den Güterverkehr geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch beschreibt das Eisenbahnwesen des Münsterlandes von den Anfängen bis in die heutige Zeit mit den verkehrspolitischen Veränderungen. Nachdem die Reaktivierung der Westfälischen Landeseisenbahn zwischen Sendenhorst und Münster für den Reisezugverkehr beschlossen wurde, wird nun sogar ernsthaft erwogen, auch die Eisenbahn zwischen Coesfeld, Borken und Bocholt wiederzubeleben.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Verkehrsknoten Mannheim 14,80 €</title>
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                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:00:53 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6303-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Die ehemalige Residenzstadt Mannheim ist heute wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Dreiländereck von Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz gelegen, ist die Stadt ein wichtiger Verkehrsknoten der Achsen Frankfurt (M) – Stuttgart/Karlsruhe und Saarbrücken – Heidelberg – Würzburg, der neben einem der größten Binnenhäfen der Bundesrepublik auch einen Regionalflughafen besitzt. Im Nahverkehr wird Mannheim vom größten zusammenhängenden Meterspur-Schienennetz Deutschlands mit einer Gesamtlänge von rund 300 km durchzogen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bildband mit Ansichten aus mehr als einem Jahrhundert Mannheimer Verkehrsgeschichte zeigt sowohl den umfangreichen und vielseitigen Eisenbahn-, Straßenbahn- und Busbetrieb in der nordbadischen Stadt als auch die Anlagen des Hafens und des Flughafens. Das hochwertige, größtenteils unveröffentlichte Bildmaterial wird dabei von Autor Wolfgang Löckel fachlich kompetent erklärt und unterhaltsam kommentiert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Thomas Frister 14,80 €</title>
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                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:00:51 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6228-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Erstmals stellen wir in der Reihe „Alte Meister der
Eisenbahn-Photographie“ einen Vertreter der Nachkriegsgeneration unter den
Eisenbahnfotografen vor, der in der Epoche des Traktionswandels den
Eisenbahnbetrieb in Ostthüringen, dem Vogtland und Westsachsen in der
klassischen Schwarz-Weiß-Fotografie dokumentiert hat. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufnahmen aus dem
Blickwinkel des Lokpersonals, Motive aus den Bahnbetriebswerken und Bahnhöfen
werden von zahlreichen Landschaftsmotiven ergänzt, die die ganze Vielfalt der
Reichsbahn in dieser Region zeigen. Neben verschiedenen Kapiteln zum Thema
Dampflokomotiven erinnert das Buch auch an „U-Boot“, „Taigatrommel“ und
„Ludmilla“, an die V 180 aus Babelsberg oder die Schnelltriebwagenverbindung
„Karola“. Wir besuchen Lokschuppen und Heizhäuser, zeigen Lokpersonal bei der
Arbeit, reisen von Saaleck nach Probstzella, erinnern an „Personenzüge mit
Güterbeförderung“ und zeigen den regen Betrieb am Bogendreieck zwischen Werdau
und Zwickau. Sonderfahrten der damaligen Zeit runden den Rückblick ab.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Damals auf Linie 9,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Stadtverkehr-Bildarchiv/Damals-auf-Linie.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:00:56 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6753-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;

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&lt;w:donotoptimizeforbrowser&gt;&lt;/w:donotoptimizeforbrowser&gt;&lt;/w:worddocument&gt;&lt;![endif]--&gt;Omnibusse von Büssing, Henschel, Krupp usw. sind schon lange
Geschichte. Einige von uns sind noch damit gefahren und durften sie live erleben.
Viele kennen sie aber nur noch von Bildern, aus Büchern oder von Erzählungen.
Vergessen sind sie jedenfalls nicht und werden es auch nie sein. Den
Linienbussen, genauer gesagt den Stadtlinienbussen, mit denen die Menschen in
der Wirtschaftswunderzeit – also den fünfziger und sechziger Jahren – zur
Schule, zur Arbeit oder zum Einkauf gefahren sind, wollen wir uns in diesem
Buch widmen. Damals machte es noch richtig Freude, am Busbahnhof zu stehen und
die Vielfalt zu beobachten, die es an Fahrzeug- und Karosserieherstellern,
Eigen- und Umbauten sowie Kleinserien und Sondermodellen gab. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zahlreiche
hochwertige, bisher meist unveröffentlichte Fotos laden zu dieser interessanten
Zeitreise ein und veranschaulichen, wie man damals in der Bundesrepublik mit dem
Linienbus unterwegs war. Auch einige Omnibusbetriebe werden gezeigt und
vorgestellt, so dass in diesem Bildband bestimmt keine Langeweile
aufkommt.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Damals auf Linie - 2 9,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Stadtverkehr-Bildarchiv/Damals-auf-Linie-2.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:00:56 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6754-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Der Omnibusbau stand Anfang der sechziger Jahre in vollster Blüte. Ständig kamen neue Modelle mit technischen Innovationen und reichlich Chrom auf den Markt. Der Busunternehmer hatte die Qual der Wahl, seinen Fuhrpark mit neuem rollendem Material zu bestücken, denn die Auswahl war groß. Aber es kriselte auch langsam. Der Konkurrenzkampf war hart, was für viele Hersteller leider das Aus bedeutete. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe (VÖV) stellte Mitte der sechziger Jahre ein Las­tenheft auf, nach dessen Vorgaben die Hersteller Büssing, Mercedes, MAN und Magirus den neuen Standardbus entwickeln sollten. Unter Verwendung fast ausschließlich gleicher Bauteile ging der 11-Meter-VÖV-Bus 1968 zunächst bei Büssing in Serie. Insgesamt ein sehr wirtschaftliches und modernes Fahrzeug mit hervorragenden Fahreigenschaften. Er brachte jedoch in den siebziger Jahren eine gewisse Monotonie in die bis dahin währende bunte und interessante Vielfalt auf unseren Straßen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schauen Sie noch einmal zurück in die sechziger und siebziger Jahre der deutschen Linienbusproduktion. Peter F. Linhart hat aus seinem Archiv viele bisher unveröffentlichte Fotos und Informationen westdeutscher Verkehrsbetriebe zusammengestellt. Eine interessante Zeitreise.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Stillgelegt! 9,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/eisenbahn-bildbaende/Eisenbahn-Bildarchiv/Bahnen-und-Strecken/Ost/Stillgelegt.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:00:55 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6607-frisch-reduziert.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Der Band der beliebten EK-Reihe „Eisenbahn-Bildarchiv“ widmet sich auf vielfachem Wunsch den seit der Bahn-Privatisierung stillgelegten Nebenbahnen in Thüringen. Neben den zahlreichen Strecken, die infolge der Abbestellung des Schienenpersonennahverkehrs seitens des Landes stillgelegt oder bereits abgebaut sind, werden auch jene Strecken behandelt, die nur noch dem Güterverkehr dienten und heute ebenfalls in Vergessenheit geraten sind. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Übersichtskapitel informiert über den großen Aderlass bei den einst zahlreich vorhandenen Nebenbahnen des Freistaates seit 1994 und beschreibt damit eine historische Zäsur des Schienenverkehrs im „Grünen Herzen Deutschlands“ innerhalb eines Vierteljahrhunderts. In gewohnter Weise erinnern hervorragende Bilder zahlreicher Fotografen an die vielen heute nicht mehr existenten Nebenstrecken. Das Buch ist damit eine Chronik der früheren Vielfalt des Eisenbahnverkehrs der Region. Es zeigt Bahnanlagen, Betriebssituationen und Fahrzeuge, die heute längst von den Gleisen verschwunden sind.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Automobile in den 30er Jahren 14,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/auf-der-strasse/Automobile-in-den-30er-Jahren.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:01:22 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/0898.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Kaum eine andere technische Entwicklung hat unser Leben in den letzten 100 Jahren so verändert und nachhaltig geprägt wie das Automobil, das sich – nach dem ersten Großeinsatz während des Ersten Weltkriegs – in den zwanziger und dreißiger Jahren zum modernen Fortbewegungsmittel entwickelt hatte. Allerdings war es damals noch ein Luxusobjekt von hohem gesellschaftlichen Stellenwert, das sich nur wenige wohlhabende Leute leisten konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Zeit des sich rasch entwickelnden Individualverkehrs vor dem Zweiten Weltkrieg wurde in unzähligen, einzigartigen Leica-Aufnahmen des Fotostudios Dr. Paul Wolff &amp; Tritschler in Frankfurt (M) festgehalten, die ihresgleichen suchen und alle Bereiche des Straßenverkehrs der zwanziger und dreißiger Jahre dokumentieren: so z.B. die Entwicklungsschritte des Automobils; Fabrikation, Automobilausstellungen, Autowerbung, erste Auto-Urlaubsreisen, Automobilturniere, Schönheitskonkurrenzen, Automobilrennsport und -ausstellungen. Seine kurzgehaltenen Texte ergänzt Werner Schollenberger mit einer Biografie über Dr. Paul Wolff und das Thema Fotografie.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein faszinierendes Buch des EK-Verlags in Zusammenarbeit mit dem berühmten Bildarchiv Dr. Paul Wolff &amp; Tritschler.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Automobile der 50er Jahre 14,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/auf-der-strasse/Automobile-der-50er-Jahre.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:01:22 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/0896.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die fünfziger Jahre brachten der deutschen Automobilindustrie einen enormen Aufschwung. Man war wieder wer, eine breite Reklamewelle lockte die potenziellen Kunden. Das typische Werbemedium dieser Zeit waren liebevoll gezeichnete und einfallsreich gestaltete Farbprospekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das EK-Buch stellt einen Querschnitt der ausdrucksstarken Auto­mobil-Grafiken in den Wirtschaftswunderjahren vor. Die ungeheure Viel­falt der Marken und Modelle zwischen 1950 und 1960 wird auf beeindruckende Weise wieder lebendig und begeistert sowohl die Liebhaber von Pkw und Nutzfahrzeugen wie auch der zeitgenössischen Omnibusse.&lt;br /&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Mit der Kraftpost durch Deutschland 16,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/nahverkehr/mit-der-kraftpost-durch-deutschland.html</link>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:01:23 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/0854.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Die Kraftpost war nicht nur der moderne Nachfolger der Pferdepostkutsche, sondern nach der Bundesbahn das größte öffentliche Verkehrsmittel in der jungen Bundesrepublik. Im ganzen Land traf man die gelben Postomnibusse an, die überall dort Fahrgäste und Postsachen beförderten, wo kein Schienenstrang hinführte. Das neue EK-Buch lässt in großartigen, unveröffentlichten Motiven eine vergessene Welt wieder aufleben: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den typischen, beschaulichen Überland-Linienverkehr der fünfziger und sechziger Jahre, auf Nebenstrecken und landschaftlich herrlichen Routen abseits der großen Metropolen, dem Flair der Wirtschaftswunderjahre sowie den klassischen Straßenfahrzeugen dieser Zeit. Von der See bis zu den Alpen erstreckte sich das Liniennetz der Omnibusse im Zeichen des Posthorns, welches sie damals auch noch ertönen ließen. Die Szenerie erinnert in vielen Details an die Vorkriegszeit, und auch manche kleine oder größere Bahnstation war Haltestelle der Kraftpost. Ein Buch, das zum Schwelgen einlädt und gleichermaßen zeitgeschichtlich interessierte Verkehrs- und Postfreunde, Automobil-Historiker sowie Modellbahner anspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nachdem die Postbusse in Deutschland 1985 endgültig verschwanden, nehmen Deutsche Post AG und ADAC im Oktober 2013 ein gelbes Fernbusnetz mit nationalen Fernlinien in Betrieb. Die unerwartete Rückkehr der Postbusse ist ein schöner Anlass, an ihre große Zeit zu erinnern, als über 4.000 Fahrzeuge im Einsatz waren!&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Tram-Tour Rhein 19,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Nahverkehr/Tram-Tour-Rhein.html</link>
                <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 15:28:49 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6862-1000(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Entlang des Rheins sind ab Ende des 19. Jahr­hunderts zahlreiche Straßenbahn­betriebe entstanden, welche die Verkehrs­bedienung der an diesem Fluss gelegenen Städte sicher­stellten. Ähnlich dem Ruhrgebiet entstand zwischen den Regionen um Krefeld und Bonn im Laufe der Jahre ein zusammen­hängendes Netz von Schienen­strecken, das es möglich machte, mit Umsteigen und auf verschiedenen Spur­weiten eine Fahrt aus­schließ­lich mit Straßen­bahnen zu unternehmen. Die Ver­bindung zwischen den Betrieben der größeren Städte stellten dabei reizvolle Überland­straßenbahnen dar. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;Das Buch lässt mit seinen Abbildungen Erinnerungen wach werden an längst verschwundene Szenen des All­tags, aber auch an die Verkehrs­geschichte in einem Teil von Nordrhein-Westfalen, die in heutigen Zeiten kaum mehr vorstellbar scheint. Es dokumentiert ausführlich einen Teil der jüngeren Verkehrsgeschichte aus den 1950er und 1960er Jahren in einer Region, in der viele der gezeigten Strecken auch heute noch mit modernen Stadt­bahnen befahren werden können.&lt;/p&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Die schnellsten Dampfzüge 9,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/eisenbahn-geschichte/Die-schnellsten-Dampfzuege.html</link>
                <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:00:53 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/0770.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div&gt;Außergewöhnlich
faszinierend und spannend war das Aufspüren unzähliger Daten und Fakten rund um
die Geschwindigkeit, die Mensch und Maschine erzielten. Allzuoft legten die
ehrgeizigen Bahnverantwortlichen und ihre Planer Fahrzeiten vor, die die Grenze
des Machbaren erreichten. Absolute Könner waren auf dem Führerstand gefragt,
damit die Lokomotiven ihre Züge und die Reisenden pünktlich ans Ziel brachten.
„Ganz großes Kino“ also, was im 19. und 20. Jahrhundert mit den fauchenden
Ungetümen geboten wurde. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schwerpunkt dieses Buches sind die planmäßigen
Reisegeschwindigkeiten über 100 km/h. Alle Züge in Deutschland sind aufgelistet,
dazu der Vergleich mit den Spitzenleistungen anderer Bahnen in Europa und
Amerika. Einmalige Rekordfahrten fehlen ebenso wenig wie Kurioses rund um die
Geschwindigkeit. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Mit dem Postbus durch Deutschland 16,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Nahverkehr/Mit-dem-Postbus-durch-Deutschland.html</link>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:56 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6861-1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Seit 1640 beförderte die Post Fahr­gäste in deutschen Landen,rund 200 Jahre vor der Eisenbahn. Mit ihren Pferde­kutschen war die Post der erste große Verkehrsbetrieb in ganz Deutschland. Ab 1905 über­nahmen motorisierte Pferde­stärken den Transport von Personen und Post­sachen, nunmehr als Nummer 2 nach der Reichs- und später Bundes­bahn. Flächen­deckend von Nord- und Ostsee bis zu den Alpen stellten die gelben Postbusse überall dort den Nahverkehr sicher, wo es keine Schienen gab. Auf der Landstraße blieb die
Kraft­post größter Anbieter, mit teilweise über 400 Mio. Passagieren pro Jahr. Erst Mitte der sechziger Jahren schloss die DB mit ihren roten Bahnbussen auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1985 hatte der plan­mäßige Einsatz im Zeichen des Posthorns seine Schuldig­keit getan, nur einige Museums-Postbusse blieben aktiv. Von 2013 bis 2017 engagierte sich die Post erneut im Omnibus­verkehr, diesmal mit den neuen Fern­bus­verbindungen quer durch die Bundes­republik. Das EK-Buch macht einen
reich bebilderten Gang durch die Geschichte des Pos­treise­dienstes und seiner Fahrzeuge. Gleich­zeitig ergibt sich ein faszinierender Blick auf das öffentliche Verkehrs­geschehen und das Bild unserer Transport­wege, Städte,Dörfer und Land­schaften über mehr als 100 Jahre hinweg.&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Reichsbahn und Reichsautobahn 14,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/auf-der-strasse/Reichsbahn-und-Reichsautobahn.html</link>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:56 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6860-1000(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2008 erschien im EK-Verlag das Buch &quot;Der Autobahn-Schnellverkehr der Deutschen Reichsbahn&quot;. Dieses lange vergriffene Werk berichtet in Wort und Bild über das überraschende Engagement der Deutschen Reichsbahn im Omnibus-Linienfernverkehr auf den gerade eröffneten Reichsautobahnen ab 1935. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile hat der Autor neues Material zusammengetragen, das das erste Buch eindrucksvoll ergänzt und die Rolle der Reichsbahn auf der Straße vertieft. Dabei werden nicht nur weitere Aspekte der Verkehrsabwicklung mit den futuristisch wirkenden Stromlinienbussen der Reichsbahn aufgegriffen. Zusätzlich wird der Horizont um Themen wie die Werbung für diesen Schnelldienst, die Rolle der Deutschen Reichspost auf den Autobahnen und der Verbleib der Fahrzeuge erweitert. Auch die weitere Entwicklung des Autobahnverkehrs nach 1945 wird dargestellt.&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Omnibusse und Straßenbahnen der Stadt Frankfurt am Main 14,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Nahverkehr/Omnibusse-und-Strassenbahnen-der-Stadt-Frankfurt-am-Main.html</link>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:56 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6858.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Mainmetropole Frankfurt kann auf eine lange Geschichte und interessante Entwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs zurückblicken. Im Jahr 1872, als die ersten Gleise der neuen Pferdebahnlinie verlegt wurden, zählte man gerade einmal 100.000 Einwohner. Und von diesen konnten sich damals nur relativ wenige eine Fahrt mit diesem neuen Gefährt leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;1898 begann dann die Stadt Frankfurt am Main als Konzessionär, die Strecken der Pferdebahn zu elektrifizieren, sodass im Jahr 1899 die erste elektrische Straßenbahn durch die Stadt fahren konnte. Das war der Beginn des städtischen Straßenbahnbetriebes, Vorläufer der Stadtwerke Frankfurt am Main und der heutigen Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Als 1925 die ersten acht Omnibusse in Dienst gestellt wurden, war bereits ein weit verzweigtes Straßenbahnnetz in Betrieb. Bus und Straßenbahn bilden seither ein gut funktionierendes Team, das später im Jahr 1968 durch die U-Bahn noch ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Unser Autor Peter F. Linhart hat in seinem eigenen sowie in Archiven von Freunden und Bekannten nach Zeitdokumenten des städtischen Verkehrsbetriebes gesucht und dabei viele bisher unveröffentlichte Bild- und Textdokumente gefunden, die er in diesem Buch zusammengestellt hat. Von den Anfängen bis zur Gegenwart werden alle Straßenbahn- und Omnibustypen gezeigt, die unter städtischer Regie durch Frankfurt/M. fuhren bzw. fahren.&lt;br /&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland 19,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/strassen-stadtbahnen-deutschland/strassen-stadtbahnen-deutschland-brandenburg.html</link>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:55 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6852(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Brandenburg ist flächenmäßig das fünftgrößte deutsche Bundesland, regional jedoch nur sehr dünn besiedelt. Trotzdem gibt es aktuell noch sieben Straßenbahnbetriebe und zusätzlich einen kleinen O-Busbetrieb in Eberswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die meisten Einwohner Brandenburgs sind in den angrenzenden Bezirken rund um die Bundeshauptstadt Berlin zu Hause. Hier finden sich daher mit den Betrieben in der Landeshauptstadt Potsdam, in der Stadt Brandenburg und den drei Kleinbetrieben Woltersdorf, Schöneiche, Strausberg – den häufig im Zusammenhang mit Berlin so genannten „Umlandbetrieben“ – immerhin bereits fünf Straßenbahnunternehmen. Die zwei noch fehlenden Netze sind in Cottbus und Frankfurt (Oder) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Mit der Ausnahme von Potsdam ist fast allen Gesellschaften gemein, dass ihr künftiger Weiterbestand aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage oftmals kritisch gesehen wird und die langfristige Zukunft daher nicht für alle Betriebe sicher ist. Eine zusätzliche Gemeinsamkeit ist der zurzeit noch weit verbreitete Einsatz von Fahrzeugen aus ostdeutscher oder tschechoslowakischer Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Neben den sieben noch existierenden Verkehrsunternehmen gibt es noch vier Kommunen, in denen früher auch Straßenbahnen verkehrten, die aber schon seit vielen Jahren Geschichte sind. Während in Eberswalde die Tram durch den O-Bus abgelöst wurde, ist die elektrische Straßenbahn Guben heute durch herkömmliche Busse ersetzt. Noch deutlich weniger Erinnerungen gibt es an die Kleinbetriebe in Werder (Havel) und Jüterbog, die bis zu ihrer Einstellung in den zwanziger Jahren beide nur mit Pferdekraft betrieben wurden. &lt;br /&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Reichspost-Album 19,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Nahverkehr/Reichspost-Album.html</link>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:55 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6851.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Am 1. Juni 1905 begann die Post mit dem Aufbau eines modernen, motorisierten Omnibusverkehrs in ganz Deutschland – die Zeit der guten alten Pferdepostkutsche war zu Ende. Nach Ende des Ersten Weltkriegs entwickelte sich die Kraftpost schnell zum wichtigsten und bedeutendsten Verkehrsmittel auf der Landstraße.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Überall dort, wo keine Schienen lagen, ergänzten die gelben Postbusse die Eisenbahn und nahmen neben der Beförderung von Fahrgästen zugleich auch die Verteilung von Post und Paketen wahr. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs konnte die Deutsche Reichspost beeindruckende Zahlen (Stand 1938) aufweisen:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;list-style-type: square&quot;&gt;
&lt;li&gt;&amp;nbsp;3.095 Linien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;nbsp;81.984 km Linienlänge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;nbsp;127,4 Mio. Fahrgäste im Jahr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;nbsp;131,1 Mio. km Jahresfahrleistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;nbsp;6.145 Kraftomnibusse&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Damit war die Deutsche Reichspost - nach der Deutschen Reichsbahn - zweitgrößtes Verkehrsunternehmen in Deutschland und größter Omnibusbetrieb in ganz Europa. Die Vielfalt beim Wagenpark war enorm und äußerst abwechslungsreich, eine Standardisierung steckte erst in den Anfängen. Für den Fahrzeugliebhaber ist die Menge der Marken und Typen ausgesprochen reizvoll, auch bei den schon damals führenden Herstellern Mercedes-Benz und Büssing mit ihrem legendären Image. Ein besonderer Reiz liegt im flächendeckenden Einsatz der Kraftpost im gesamten Deutschen Reich, seinen noch unzerstörten Dörfern, Städten und Landschaften von Ostpreußen über Schlesien, den Küsten von Nord- und Ostsee bis zu den bayerischen Bergen. Viele unveröffentlichte, hochkarätige Aufnahmen dokumentieren diese Zeit.
&lt;p&gt;Dunkle Schatten wurden schon 1934 offenkundig, als die Post ihre alte Traditionsfarbe Gelb aufgab und als eilfertiges Zugeständnis an das „Dritte Reich“ alle Briefkästen, Telefonzellen und auch die Postomnibusse rot lackierte. 1938 kam die österreichische Kraftpost in Folge des „Anschlusses der Ostmark“ hinzu, das gesamte Land Österreich gehörte nun zur Deutschen Reichspost. Der Zweite Weltkrieg hatte verheerende Folgen, auch für den hohen technischen und organisatorischen Stand der Kraftpost. Das Personal wurde zum Militär eingezogen, Fahrzeuge zur Wehrmacht requiriert, der Linienbetrieb durch Kraftstoffmangel drastisch eingeschränkt - und das bei höheren Verkehrsanforderungen denn je. Im Mai 1945 stand die Kraftpost, genau 40 Jahre nach ihrer Gründung, fast wieder am Nullpunkt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Das EK-Buch schildert in beeindruckenden Bildern die Geschichte der Deutschen Reichspost als bedeutendster Straßen-Verkehrsbetrieb der Vorkriegszeit mit allen seinen Besonderheiten. Eine Geschichtsstunde für Verkehrs- und Fahrzeugfreunde, Posthistoriker und all diejenigen, die sich über die Zusammenhänge des deutschen Verkehrswesens in den zwanziger und dreißiger Jahren informieren möchten.&lt;/p&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Straßenbahn-Großraumwagen 19,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Nahverkehr/Strassenbahn-Grossraumwagen.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:38:16 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6850(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Bei dem Begriff Großraumwagen denkt der an Straßenbahnen Interessierte sicher zunächst an die vierachsigen Trieb- und Beiwagen der Düsseldorfer Waggonfabrik (DÜWAG), die ab Anfang der fünfziger Jahre in verschiedenen Ausführungen und Stückzahlen bei Betrieben in Deutschland und Österreich zum Einsatz kamen. Alle von anderen Herstellern in Westdeutschland gebauten Großraumfahrzeuge wurden speziell für die Bedürfnisse einzelner Unternehmen entwickelt, wobei die Großstädte Hamburg und München schon Ende der vierziger Jahre am Anfang der Nachkriegsentwicklung standen. München verwendete dabei dreiachsige Fahrwerke an Stelle von Drehgestellen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;Mit der Serienreife von Gelenkwagen zu Beginn der sechziger Jahre begann der Stern der Großraumwagen bereits wieder zu sinken. Sie wurden nur noch als Beiwagen zum Einsatz hinter den Gelenkwagen gebaut. In den neunziger Jahren verschwanden die Triebwagen und Züge weitgehend aus dem Straßenbild. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;Die Autoren geben zunächst einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte des Fahrzeugtyps mit seinen Anfängen in Amerika und Südeuropa sowie den verschiedenen Versuchen im Deutschland der Vorkriegszeit. Auch der in der Schweiz entstandene Standardwagen gehört dazu, denn er setzte Maßstäbe, an die sich alle späteren Entwicklungen orientierten. Sie versuchen dabei auch, den offiziell nie genau definierten Begriff Großraumwagen einzugrenzen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;Ausführlich wird die Entstehung der Fahrzeuge in Westdeutschland nach 1945 beschrieben, was sich als schwieriger Weg von der Tradition zur Moderne erwies. Die Konstruktionen der einzelnen Hersteller werden sowohl unter technischen als auch betrieblichen Aspekten dargestellt und deren Einsatz bei den Bestellern betrachtet. Der bescheidene Gebrauchtwagenhandel bleibt ebenfalls nicht unerwähnt. Statistiken zeigen den Lebenslauf aller Fahrzeuge. Das umfangreiche Bildmaterial ergänzt den Text und zeigt Fahrzeugbau, technische Einzelheiten und den Betriebseinsatz.&lt;br&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Nahverkehr/Strassenbahn-Grossraumwagen.html</guid>
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                    <item>
                <title>Straßenbahnszenen Hamburg - Flensburg - Kiel 9,80 €</title>
                <link>https://www.ekshop.de/buecher/nahverkehr/Stadtverkehr-Bildarchiv/Strassenbahnszenen-Hamburg-Flensburg-Kiel.html</link>
                <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:33:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.ekshop.de/out/pictures/generated/product/1/150_150_100/6755-1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Im Band 8 unserer Reihe &quot;Stadtverkehr-Bildarchiv&quot; begeben wir uns auf eine fotografische Zeitreise durch eine längst vergangene Straßenbahnwelt im Norden Deutschlands: Im Sommer 1958 stattete der bekannte Wiener Bahnfotograf Alfred Luft während einer Reise nach Dänemark den Straßenbahnbetrieben in Hamburg, Flensburg und Kiel einen Besuch ab. Entstanden ist bei diesem &quot;Abstecher&quot; eine Vielzahl historisch überaus wertvoller und qualitativ hochwertiger Fotografien, die nicht nur den damaligen Straßenbahnverkehr, sondern auch das Stadtleben in jener von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder geprägten Zeit eindrucksvoll dokumentieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Dirk Ollroge, der sich in der Geschichte der drei Städte und ihrer Straßenbahnbetriebe bestens auskennt, konnte der EK-Verlag einen Autor gewinnen, der die Fotografien von Alfred Luft fachkundig und kompetent erläutert. Steigen Sie also ein, wenn wir das Rad der Zeit um knapp 60 Jahre zurückdrehen und die Straßenbahnen in Hamburg, Flensburg &amp; Kiel noch zum gewohnten Stadtbild gehörten.&lt;/p&gt;</description>
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